Presse/Preise

BR-Klassik (DE)

Februar 2024

BR-Klassik - Jazz Extra: Das "Sparks & Visions" FEstival 2024

„Ein hervorragend konzipiertes Festival geht in seine zweite Ausgabe: Unter dem Titel „Sparks & Visions“ stehen vom 19. bis zum 21. Januar 2024 im Theater Regensburg fesselnde Bands der internationalen Jazz-Szene auf dem Programm. Funken freizusetzen, zu Hör-Abenteuern anzuregen, mit Musik neue Hör-Horizonte abzustecken: Darum geht es mit acht herausragenden Gruppen – wobei genau die Hälfte der Programmpunkte Projekte oder Bands von Frauen sind. Unter anderem die aus der Ukraine stammende Sängerin Ganna Gryniva mit ihrem Solo-Programm, die estnische Sängerin und Multi-Instrumentalistin Kadri Voorand, die aus Griechenland stammende Schlagzeugerin Evi Filippou und die große englische Jazz-Interpretin und Songlyrikerin Norma Winstone (im Duo mit Pianist Kit Downes) sind für das reizvolle Festival im großen Saal des Regensburger Theaters geplant.“ – Roland Spiegel

London Jazz News (UK)

Januar 2024

"Sparks & Visions" Festival Regensburg 2024

„Ganna, die ursprünglich aus der Ukraine stammt, hat eine Solo-Show mit Keyboards und Elektronik vorgestellt. Das Talente oder gar Magie, die in ihr stecken – musikalisch, kompositorisch, stimmlich – sind außergewöhnlich. Und sie wird auf der jazzahead! 2024, wo sie einen Showcase spielt, neue Fans gewinnen.“

rbbKultur / ARD Audiothek (DE)

Januar 2024

The Voice

“Die Berliner Jazz-Sängerin, Pianistin und Komponistin stammt aus der Ukraine. Sie verbindet Jazz und Lieder der ukrainischen Volksmusik-Tradition zu neuen Klangwelten. Ihr Album „Home“ in Quintett-Formation wurde von der Kritik begeistert aufgenommen. Ganna Grynivas aktuelles Album „Kupala“ dreht sich wieder um die Tradition der ukrainischen Volksmusik. Nun aber in einem neuen elektronischen Sound – gespickt mit Loops, Samples und digitalen Effekten.” – Ortrun Schütz

Spielräume, Ö1 Radio (AT)

Januar 2024

Alte ukrainische lieder in die gegenwart gebeamt

„Wer ihr letztes Album „Home“ gehört hat, wir haben es Ende 2022 in den Spielräumen vorgestellt, der wird über diesen Sound verwundert sein. Denn während Ganna in „Home“ die ukrainischen Volkslieder Richtung Jazz führte, interpretiert sie auf „Kupala“ die traditionelle Musik ihrer Heimat mit elektronischen Mitteln. So wie sie es in ihren Solo-Auftritten schon seit Jahren praktiziert mit ihrer fünfspurigen Loopmaschine.

Mit ihren Loops, Samples und Effekten aller Art arbeitet sie fast wie eine visuelle Künstlerin. Wir hören ein paar Takte eines Liedes a cappella, so wie es seit hunderten von Jahren gesungen wird, und dann stellt sie quasi dieses Bauernmädchen in seiner Tracht mitten auf eine bunt blinkende Tanzfläche in einem Berliner Szenelokal. Und ihr gelingt das Kunststück, diese beiden Welten in Interaktion und Dialog zu bringen wie in einem Tanz.

„Kupala“ ist das Wort für Mittsommernacht, viele der traditionellen Lieder orientieren sich am bäuerlichen Jahreskreis: Ein Erntelied, ein Winterlied für eine unverheiratete Frau, eine Ballade über ein Liebespaar im Nebel. Wenn die Rollenverteilung gar zu traditionell wird – schwache Frau braucht starken Mann – verwendet Ganna statt des alten Texts ein Gedicht der ukrainischen Autorin Tanja Maljartschuk, das von einer unbeugsamen, unabhängigen Frau erzählt.“ – Mirjam Jessa

JAZZTHETIK Zeitschrift (DE)

November 2023

titelstory über ganna und "kupala"

“Alle können von ihrer hochvirtuosen und gleichzeitig bodenständigen und zugänglichen Musik nur begeistert sein.” – Rolf Thomas

Slukh.Media Radio (UA)

Dezember 2023

35 beste EPs und Albums 2023: "KUPALA" landet auf Nr. 13

„Mit ihrem Album Kupala behauptet sich Ganna Gryniva selbstbewusst im Elektrofolk-Genre. Das dreidimensionale Sounddesign verändert ständig den Klang, und die Künstlerin erzählt mit sinnlicher Stimme und präziser Stimmung Geschichten, die auf Folk-Motiven basieren.“ – Shlukh.Media Redaktion

Radio Sthörfunk (DE)

Dezember 2023

"Ukrainischer Dschungel"

„Vor über 20 Jahren verließ die ukrainische Sängerin Ganna Gryniva ihre Heimat. Mittlerweile ist Berlin ihr Lebensmittelpunkt geworden. Doch die enge Verbundenheit zur Ukraine und ihrer reichhaltigen Folklore riss nie ab. Im Gegenteil: Sie drückte sich immer in ihrer Musik, durch Forschungsreisen in ihrer Heimat und ihrem Auftreten als Künstlerin aus.
So auch bei ihrem aktuellen Soloprogramm GANNA und dem Album KUPALA. Eine internationale Kollaboration mit dem Schweizer Schlagzeuger Julian Sartorius, dem Londoner Produzenten Tomáš Kašpar und der ukrainischen Autorin Tanja Maljartschuk, die den StHörfunk-Redakteur Miro Ruff beim Hören von einem ukrainischen Dschungel träumen ließ.
Grund genug, die spannende Künstlerin zwischen ihren vielen Konzerten zum Interview zu bitten.
Ein Gespräch über die Bedeutung ihrer ukrainischen Texte, wie der russische Angriffskrieg ihr Leben als ukrainische Musikerin verändert hat, und was die weit gereiste Komponistin als Künstlerin noch erreichen will.“

BR-Klassik (DE)

November 2023

Neue Jazz-Alben: "Hören wir gutes und reden darüber!"

„Das sind Töne von berückender Schönheit. Die 1989 geborene, in der Ukraine aufgewachsene und seit 2002 in Deutschland lebende Sängerin Ganna Gryniva hat auch für dieses Album traditionelle ukrainische Lieder in eigenen Bearbeitungen aufgenommen. Im Unterschied zu ihrem früheren Album „Home“ hat sie aber hier keine Band dabei, sondern sie ist im Wesentlichen allein zu hören; in fünf von acht Stücken begleitet sie der Schlagzeuger Julian Sartorius – mit viel Fingerspitzengefühl und dem Gespür für sanfte Sound-Erweiterung. In Stücken wie „Sokolonko“ (das von einem Falken erzählt, der nach der Erntezeit die Menschen nach Hause führt), „Luli“ (einem zarten Schlaflied) oder auch „Lebidonka“ (über Kosaken, die ihr Land verteidigen, während die Angehörigen zuhause um sie beten, ein Song, der in anderer Version auch auf Ganna Grynivas erster Quintett-CD „Dykyi Lys“ zu finden war) entfaltet sich eine faszinierende Stimmen-Vielfalt: Ganna Gryniva hat mit Hilfe eines Loop-Geräts mehrere Gesangs-Stimmen übereinander geschichtet; dabei nimmt ihre Stimme die unterschiedlichsten Farb-Nuancen an, klingt mal dunkel-kehlig, mal klettert sie in silbrig schillernde Höhen, mal schwebt sie behutsam in Mittellagen. Eine Stimme wird zu vielen, alle fesseln. Und erzählen mit sehr anrührenden Liedern Geschichten.“ – Roland Spiegel, Beate Sampson & Uli Habersetzer

Jazz thing & Blue Rhythm Zeitschrift (DE)

November 2023

"KUPALA" REview: modern/electronic

„Ukrainische Volkslieder in elektronische Arrangements zu verpacken, das macht die Ukrainerin Ganna Gryniva solo schon länger. Wo diese musikalischen Quellen mit ihrem Quintett schon mehr in Richtung Transformation in eine Jazzsprache gehen, geht es solo bei der in Berlin lebenden, charismatischen Sängerin um die Essenz der alten Lieder, die gehört und nicht vergessen werden sollen. Auch wenn sich Ganna für „Kupala“ gelegentliche Unterstützung vom Schlagzeuger Julius Sartorius holt, ist alles andere doch alleine von ihr eingesungen, eingespielt und arrangiert. Die alten Volkslieder ihrer Heimat, die sich um den längsten Sommertag des Jahres, die Ernte, die Natur und natürlich die Liebe und das Vermissen drehen, berühren, auch wenn man die gesungenen Texte ohne Ukrainischkenntnisse natürlich nicht versteht. Aber es klingt so wunderbar poetisch und beseelt. Und wird zudem geschickt kontrastiert durch die Loops, Samples und Sounds, mit denen Ganna ihren zauberhaften Gesang umhüllt.“ – Christoph Giese

The Village Ukraine Magazine (UA)

November 2023

"KUPALA" REview by sergii cane

„Auf ihrer wunderbaren neuen Platte KUPALA verwebt Ganna intelligente Elektronik, raffinierte Ornamente aus gebrochenen Beats und farbenfrohe Bögen, zwischen denen sie ukrainische Motive und Bilder hineinmalt.” – Segii Cane

WDR 5 Radio (DE)

November, 2023

"KUPALA" REview

In ihrem Soloalbum „Kupala“ präsentiert die ukrainische Musikerin Ganna fette Beats, gesampelte Geräusche, verfremdete Tierlaute und traditionelle Gesänge. Damit gibt sie alten Volksliedern ihrer Heimat ein neues Leben, berichtet Anna-Bianca Krause:

“Seitdem groovt das Volkslied und ist in der Gegenwart angekommen (…) Es gibt viele Versuche Musiktraditionen und Electronic zusammen zu bringen, doch so überzeigend und magisch wie auf dem Album KUPALA ist das Ergebnis selten. Gannas Musikalität, ihr Kompositionstalent und die Bandbreite ihrer Stimmen und Improvisationsmöglichkeiten machen das Hören zu einem bewegenden Erlebnis.“

Tonart, DLF Kultur Radio (DE)

Oktober, 2023

"KUPALA" REview

„Die Sängerin Ganna überträgt alte ukrainischen Volkslieder in die Gegenwart (…) Ganna Gryniva ist eine der wichtigen Stimmen der ukrainischen Musik.“

Varianty Zeitschrift (UA)

Oktober 2023

"KUPALA" REview

„Eines der besten Alben des Jahres mit dem bewussten Wunsch, sich aller Worte zu entledigen, um des Unbeschreiblichen willen.“ – Olksandr Kovalchuk

SkJazz Zeitschrift (SK)

April, 2023

5/5 Sternen für das Album "HOME"

Peter Dobšinský vergibt 5/5 Sternen für das neue Album von GANNA Ensemble „HOME“ . Vielen dank dafür und für das tolle und ausführliche Review des Albums. 

JAZZ Zeitschrift (SE)

April, 2023

GANNA Ensemble in Stockholm - Konzertreview

Im Rahmen der Tour in Schweden im März 2023 spielte das GANNA Ensemble auch beim Stockholm Women’s International Festival. Darüber schreibt Rikard Rehnbergh: „Ihr Auftreten, ihr traditioneller Gesang, der gelegentlich wie Björk klingt, und ihre Kompositionen vermitteln feminine Kraft.“

JAZZ FORUM Zeitschrift (PL)

Februar, 2023

"HOME" review

„Aufrichtigkeit und Lyrik der Volkslieder erhalten durch moderne Arrangements Kraft…“ – Ula Nowak

rbbKultur Radio (DE)

Februar, 2023

"Ganna gryniva - ukrainische jazz-Sängerin"

Ein Portrait von Holger Zimmer: „Ganna Gryniva stammt aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Kyiv, Ukraine. Als sie 2013 nach Berlin kam, war es ein Schock – und eine Herausforderung. Ihr Debütalbum „Dykyi Lys“ („Wilder Fuchs“) wurde von der Kritik gelobt. In letzter Zeit war sie – wie man sich denken kann – extrem aktiv, bei Konzerten und Benefiz- Veranstaltungen, und hat mit ihrem Quintett GANNA vor kurzem das neue Album „Home“ veröffentlicht.“

taz (DE)

Februar, 2023

"Reise durch das land"

„Die Ukrainisch-Deutsche Jazzsängerin Ganna Gryniva verbindet alte Lieder mit Jazz. Jetzt geht sie mit ihrem neuen Album „Home“ auf Tour.“ Katja Kollmann schrieb ein Review zu „Home“.

Grimme-Preis für den Dokumentarfilm

Januar, 2023

"When spring came to bucha"

Zusammen mit Dakha Brakha kreierte Ganna Gryniva die Filmmusik zu dem Dokumentarfilm von Mila Teshaieva und Marcus Lenz „When Spring Came to Bucha“. Die Premiere fand beim International Domentarfilm Festival in Amsterdam („idfa“) statt. Der Film wurde in die Official Selection des Gothenburg Film Festival, FIPADOC Film Festival Biarritz 2023 und DOCPOINT – Helsinki Documentary Film Festival 2023 aufgenommen. Gerade wurde der Film für den deutschen Grimme-Preis nominiert.

DER PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK (DE)

Januar, 2023

Longlist 1/2023

Das Album HOME von GANNA Ensemble ist auf die Longlist des Preises der Deutschen Schallplattenkritik in Kategorie Jazz II (zeitgenössischer Jazz) gekommen. Herzlichen Glückwunsch an alle Nominierten!

SR2 Radio (DE)

Januar, 2023

"CD der woche"

„HOME ist ein persönliches Album, das ukrainisches Kulturgut gekonnt in ein neues und zeitgemäßes Jazz-Gewand kleidet und das auch als Protest gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine wird“ – Daniela Ziemann.

BR-Klassik Radioredaktion (DE)

Dezember, 2022

"Top 10 - die besten Jazz-Alben 2022"

Es ist eine große Ehre, dass das Album HOME zusammen mit den neuen Releases von Julia Hülsmann, Esbjörn Svensson und Eva Kresse zu den Top 10 Alben 2022 ernannt wurde: „Jazz aus den USA, Deutschland, der Ukraine, Schweden und anderswo – die Top Ten der Jazzalben 2022 sind wieder eine internationale Angelegenheit, ausgesucht von unserer Jazzredaktion.“

Ö1 Radio (AT)

Dezember, 2022

"Ganna - stimme des ukrainischen widerstands"

„Ganna zählt zu den eindrucksvollsten Sängerinnen und Musikerinnen der europäischen Jazz- und Weltmusikszene“ – Mirjam Jessa.

Corso, DLF Kultur (DE)

Dezember, 2022

"Ganna - ukrainische stimme des widerstands"

„Eine organische Verbindung von Jazz und ukrainischer Folklore. Ganna´s Stimme vermittelt auf den acht Stücken von HOME intensive Emotionalität: Wut und Trauer sind in der Musik sehr spürbar, aber es gibt auch helle Momente und Zuversicht“ – Jumoke Olusanmi.

Jazzfacts, DLF Kultur (DE)

Dezember, 2022

"neues von der improvisierten musik"

„Klar wie perlendes Wasser klingt ihre Stimme, wenn es zurückhaltender zugeht. Dann verdichtet sie sich aber zu jenem vibrierenden, fast metallischen Ton, der auch im traditionellen Gesang durchschwingt … In diesem Gesang klingt kämpferischer Mut ohne Pathos, Zärtlichkeit ohne Kitsch.“ – Odilo Clausnitzer

TONART, DLF Kultur (DE)

Berlin, November 2022

"neue jazz-alben: das muss man gehört haben ... "

„HOME hat die Band GANNA ihr neues Album genannt. Alle Stücke haben eine Geschichte, mal eine tieftraurige, mal eine hoffnungsvolle. HOME von GANNA ist sicher ein Album des Jahres, ergreifend, kraftvoll, großartig gesungen und gespielt!“ – Ulrich Habersetzer

BR-Klassik Radio (DE)

München, November 2022

"Tief berührender jazz mit folk-songs aus der ukraine"

„Heute ist sie eine der eindrucksvollsten Sängerinnen der deutschen Jazz- und Weltmusikszene. Ihr eben erschienenes Album heißt „Home“ – voller mitreißender schöner Lieder in raffinierten Arrangements. Ein Jazz-Highlight des Jahres.“ – Roland Spiegel

Interview mit Jens Uthoff für die taz (DE)

Berlin, Juli 2022

"Musik als widerstand"

In einem Interview mit Jens Uthoff für die taz erzählt Ganna über ihre Interpretation der alten Lieder aus der Ukraine und ihre Begegnungen mit Menschen aus der Ukraine, die vom Krieg fliehen mussten.

DLF Kultur Radio (DE)

Berlin, März 2022

"Singen, aufklären und helfen" - Sigrid Brinkmann

In einem Interview bei Dlf Kultur erzählte ich über die Rolle der Kultur im dem Krieg, über meine Begegnungen mit ukrainischen Geflüchteten in Dänemark und die dringende Notwendigkeit zu vermitteln und darüber aufzuklären, was ukrainische Kultur ist und warum sie völlig eigenständig betrachtet werden muss.

ZDFHEUTE (DE)

Berlin, Februar 2022

"Krieg in europa"

„Drei Frauen, die heute in Deutschland leben, sorgen sich um ihr Heimatland Ukraine: Melanka Piroschik, Viktoria Leléka und Ganna Gryniva bringen ihre Gefühle durch ihre Musik zum Ausdruck. Gerade in diesen Zeiten wollen sie durch ihre Lieder etwas bewegen.“

Konzert-Review von Kurt Rade im Virgin Jazz Face (DE)

Gelsenkirchen, Dezember 2021

"EIN tolles und gefühlvolles konzert"

„Ganna brachte mit ihrer wunderbaren Stimme und tollen Effekten am Synthesizer in Verbindung mit ihren Liedern aus der Ukraine eine hoch emotionale Mischung durch Folk, Jazz und Zeitgenössischen Klängen zu den Menschen.“ – Kurt Rade

Interview mit Sophia Fischer für Deutschlandfunk Kultur (DE)
Berlin, Mai 2021

Eine Füchsin in der Stadt

Die ukrainische Künstlerin Ganna Gryniva verbindet mühelos Jazz mit den Traditionen ihrer Heimat und klassischer Musik. Der Einstand stellt das aktuelle Album „Dykyi Lys“ im Gespräch vor.

JazzPRESS Zeitschrift (PL)

Warschau, Dezember 2020

Eins der 5 besten vokal-alben 2020

Krzysztof Komorek und die Jazz Press wählten das Album „Dykyi Lys“ zu einer der 5 besten Vokalveröffentlichungen 2020! Herzlichen Glückwunsch an die fantastischen Sänger:innen Sophie Tassignon, Lucia Cadotsch, Dan Loomi und Agnes Bazsinka!!!!